Exkursionen
Unterwegs mit der Digitalkamera
Herbstliche Stimmungsbilder von einem Spaziergang an der Sulzbacher Stadtmauer entlang...

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Stadtturm, am straßenseitigen Turmende begann früher das eigentliche Stadttor, das Rosenberger Tor.  Der jetzige Turm wurde erst in der neueren Zeit als Abschluss der sanierten Stadtmauer gebaut. Der an der Stadtmauer vorgelagerte Zwingergraben war früher durchgängig bis zur Bastei.

 

 

 

zeigt einen vorgelagerten Turm, der früher hinten offen war und kein Dach hatte. Das Wohnhaus wurde erst viel später angebaut. Aufbau der Stadtbefestigung nach Osten und Norden war: Stadtmauer, Zwingermauer vorgelagert mit integrierten halboffenen Türmen,  einer sog. Bastei, dann kam der Stadtgraben. Diese Befestigung ging von der Bastei am Ende der Straße zwischen Sparkasse und Müllermarkt bis zum Pflasterzollhaus und dem dortigen Hagtor.

 

 

 

auch dies war ein solch offener Turm in der Zwingermauer.

 

 

 

 

 

 vor dem Haus sieht man die Zwingermauer, das Wohnhaus ist an der Stadtmauer angebaut.

 

 

 

 

 

 Häuser an der Stadtmauer angebaut. Im Hintergrund der Turm der evang. Christuskirche.

 

 

 

 

 

Wohnhaus (Möllerhaus) an der Stadtmauer angebaut, im Hintergrund Turm der Christuskirche.

 

 

 

 

 

Aufgang zur Allee. Diese war früher ohne Bäume, ein reiner Befestigungswall.

 

 

 

 

 

Grünthalerturm integriert in die Stadtmauer, saniert, heute für Wohnzwecke genutzt.

 

 

 

 

 

Zeigt ebenfalls den Grünthalerturm Querbau hinter dem Baum steht wird  Stegerstadl genannt und ist praktisch im oder über dem Stadtgraben. Umfangreiche Keller, die bis unter den Wall reichen und am stadtaußen liegenden Abhang einen Ausgang haben. Hier wurde früher Bier gelagert. Das Eis wurde im Winter aus umliegenden Weihern herangeschafft und sollte den ganzen Sommer über halten für die Bierkühlung. Das blaue Gebäude und der Querbau sind heute im Eigentum der Arbeiterwohlfahrt. Links neben dem Turm stand das Neutor.

 

  Stadtmauer mit Kirchtürmen Christuskirche und der kath. Stadtkirche St. Marien. St. Marien wurde bis zum Bau der Christuskirche simultan von beiden Konfessionen genutzt.

 

 

 

 

Stadtmauer mit Kirchtürmen Christuskirche und der kath. Stadtkirche St. Marien. St. Marien wurde bis zum Bau der Christuskirche simultan von beiden Konfessionen genutzt.

 

 

 

 

Halboffener Turm in der Zwingermauer, früher ohne Dach, Funktion Bastei. Vom historischen Verein Stiberfähnlein aufwendig saniert, Beherbergt heute 2 gemütliche Räume. Der Turm in der Stadtmauer ist wieder der Grünthalerturm.

 

 

 

 

Stadtmauer mit Turm der Christuskirche. Christuskirche passt nicht so recht in das historische Stadtbild.

 

 

 

 

 

Stadtgraben, hier stand früher die Brauerei Bayerischer Hof. Marodes Gebäude im Vordergrund gehörte früher zur Brauerei. Oberhalb der Felsen verläuft die Zwingermauer und dahinter die Stadtmauer. Links nicht zu sehen steht wieder eine offene Bastei. Das blaue Haus ist die ehemalige Lateinschule für Kinder betuchter Eltern. Aufwendig saniert. Es beherbergt heute Räume des evang. Dekanats und der Diakonie sowie eine Pfarrerwohnung. Halbrechts im Hintergrund das Schloß.

 

 

Sulzbacher Schloß  Palais, beherbergt Soldaten, war großes evang. Waisenhaus, auch die Druckerei Seidel war mal dort und die Polizei.

 

 

 

 

 Vorgelagerter Turm Kreinerturm integriert in die Zwingermauer, Turm in der Stadtmauer ist wieder der Grünthalerturm.

 

 

 

 

 

Offene Türme in der Zwingermauer, hinter der Stadtmauer wieder die alte Lateinschule.

 

 

 

 

 

Links das Loiblhaus weil der Lehrer Loibl drin wohnte, rechts oben Bürgerhäuser.

 

 

 

 

 

Weißes Haus links, ältestes Gasthaus der Stadt „Landkutsche“, lag früher vor dem Stadttor. Hier kehrten die Fuhrleute, die auf dem alten Handelsweg von Nürnberg nach Prag unterwegs waren, ein. Inneneinrichtung alt und gemütlich. Ein Bild von König Ludwig hängt noch an der Wand. Heute nur mehr Freitag und Samstag geöffnet.

 

 

 

 

Spitalkirche mit Siechenhaus. Dies war das erste Krankenhaus der Stadt. Befand sich außerhalb der Stadtbefestigung. Noch weiter außerhalb der Stadt war dann ein Irrenhaus. Heute genutzt als Schenke des Kreuzerwirt Biergartens.

 

 

 

 

 zeigt den Pulverturm, vorgeschobener Turm (Seitzturm), umgebende Mauer und Turm schützten das Boachviertel. Im Süden und Westen war auf Grund des natürlichen steilen Geländeabfalls nur eine geringe Befestigung vorhanden. Außerdem war das Gebiet ein ausgedehntes Sumpfgebiet. Daher von dieser Seite keine Angriffe. Diese kamen immer aus nördlicher oder östlicher Richtung.

 

 

 

Schöne Ansicht des Schlosses aus Westen. Dieser Teil des Schlosses wurde später gebaut und war ein Salesianer Kloster. Heute beherbergt der Bau die Polizei und Teile der staatl. Bibliothek.

 

 

 

 

Am Schloß angebaut die Klosterkirche St. Hedwig. Wird heute noch genutzt. Beliebt für Hochzeiten und Jubiläen.

 

 

 

 

 

Zeigt wieder den Pulverturm. Das vorgelagerte Wiesengelände war früher das Stadtbad.

 

 

 

 

 

Die Wiese im Vordergrund gehörte früher zum Stadtbad.

 

 

 

 

 

Südländische Dachlandschaft mit Turm der Christuskirche von Westen aus gesehen.

 

 

 

 

 

Klosterkirche mit Altstadthäusern.

 

 

 

 

 

 Schloß und Altstadt von Westen aus gesehen. Vorgelagert Schrebergärten am Rosenbach.

 

 

 

 

 

Bastei, Schloß und Klosterkirche.

 

 

 

 

 

Kirchtürme Christuskirche und St Marien.

 

 

 

 

 

Letztes Bild zeigt den alten Friedhof. Er wurde im 16. Jahrhundert gebaut und lag  vor der Stadtbefestigung. Der erste Friedhof in Sulzbach war um die kath. Stadtpfarrkirche St. Marien. Auf dem Pfarrplatz hinter der Kirche steht heute noch das damalige Friedhofskreuz.